Laos – Luang Prabang, Vang Vieng und Vientiane
30 12 2013Von Laos hatte ich, bevor ich mich mit meiner Reise beschäftigt habe, so gut wie nichts gehört.
An dem Tag an dem ich morgens angekommen bin, hab ich mir ein bisschen die Stadt angeschaut und ganz viel im Internet gesurft um mir mal einen Überblick zu verschaffen.
Luang Prabang liegt direkt am Mekong, im Hintergrund sieht man viele hohe Berge. Die Landschaft ist sehr idyllisch und grün. Die Laoten sind die Ruhe in sich und man verspürt absolut kein Gefühl von Hektik in der Stadt.
Samstag habe ich eine Mountainbike und Kajaktour gemacht. 25km durch die nähere Umgebung zu einem kleinen Fluss und von dort aus ging es dann mit dem Kajak weiter. Es war unglaublich schön. Die Ruhe, die Berge, die Landschaft und keine Menschenseele weit und breit. Mittagspause haben wir an einem Wasserfall gemacht, wo ich erst mal eine Runde geschwommen bin.
Sonntag morgen ging es dann schon um 6.30 weiter – nach Vang Vieng. Die Partystadt überhaupt in Laos. Online findet man nur Berichte über Alkohol- und Drogenekzesse und Massnahmen der laotischen Regierung, dies unter Kontrolle zu bringen.
Nach einem ersten Stadtrundgang durch Vang Vieng kann ich das absolut nicht nachvollziehen. Es ist total ruhig, es gibt viele Restaurants und Gasthäuser, aber keine Betrunkenen in Sicht. Es scheint eher ein bisschen ausgestorben zu sein.
Landschaftlich ist es noch schöner als Luang Prabang, viele Berge und es fliesst ein kleiner Fluss durch die Stadt. Also hab ich für den nächsten Tag eine Caving und Tubing Tour gebucht (natürlich ohne das Wetter voher zu checken…)
Es hat am nächsten Tag hier aus Eimern geregnet und war arschkalt, nichtsdestotrotz fand die Tour statt. Caving ging noch, aber war auch schon grenzwärtig. Beim caving bekommt man einen aufgeblasenen grossen Schwimmring und zieht sich dann auf dem Wasser an einer Leine durch eine Höhle. Als Licht dient nur eine Strinlampe. Ist ein sehr komisches, aber auch interessantes Gefühl. Die Höhle war ziemlich niedrig und man konnte die Wände und teilweise auch die Decke berühren. Nach der Mittagspause hatte ich dann die Qual der Wahl zwischen Tubing ( auf einem aufgeblasenen Sitzreifen lässt man sich den Fluss herunter treiben) oder Kajaking. Ich hab mich für zweite entschlossen, da man dabei wenigstens den Oberkörper bewegt. In Viang Vieng gibt es an dem Fluss insgesamt 3 Kneipen an denen man Stopp machen kann. Haben wir natürlich auch gemacht:). Nur anstatt Party und Alkohol haben wir um ein Lagerfeuer mit heissem Kaffee gesessen, um uns wieder aufzuwärmen.
Am Dienstag habe ich alleine eine Mountainbiketour zu einer Lagune gemacht. Die Landschaft und die Atmosphäre ist einfach toll hier :). Bisher gefaellt es mir hier am Besten!
Mittwoch morgen ging es dann mit dem Bus in die Hauptstadt Vientiane.






















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